Wiimote: Bundesgericht in Dallas hebt Entscheidung gegen Nintendo auf

© Nintendo

Die Patentgemeinschaft ist ein wahrer Dschungel, in dem viele Hersteller und Erfinder miteinander konkurrieren. Dies hat zu zahlreichen Klagen geführt, wie zum Beispiel der von iLife Technologies Inc im Jahr 2013 gegen Nintendo gerichteten Klage über sechs Patente.

Das Unternehmen hatte in der Tat eine Klage gegen Nintendo wegen Verletzung mehrerer Patente in Bezug auf Wiimote und seine Bewegungserkennungstechnologie eingereicht.

Auch wenn 5 der 6 Patentente bis 2016 aufgekündigt wurden, hätte das letzte dazu geführt, dass Nintendo 2017 10,1 Millionen Dollar zahlen musste. Schließlich hat ein Bundesgericht in Dallas die Entscheidung aufgehoben.

Nach Angaben des Gerichts hätte iLife Technologies versucht, „auf inakzeptable Weise das allgemeine Konzept der Bewegungserkennung durch Sensoren zu übernehmen.

Ajay Singh, stellvertretender General Counsel für Nintendo of America, sagte zu der Entscheidung:

„Nintendo hat eine lange Tradition in der Entwicklung neuer und einzigartiger Produkte, und wir freuen uns, dass das Gericht nach vielen Jahren der Rechtsstreitigkeiten eine Einigung mit [uns] erzielt hat. Wir werden unsere Produkte weiterhin energisch gegen Unternehmen verteidigen, die von Technologien profitieren möchten, die sie nicht erfunden haben.“

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