CAPCOM setzt verstärkt auf Remakes und die Wiederbelebung alter IPs

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Wie aus einem Geschäftsbericht (Integrated Report des Jahres 2019) von CAPCOM hervorgeht, wolle man in Zukunft mehr Remakes entwickeln und auch ältere IPs aus dem Backkatalog wieder aufleben lassen (an Marken dürfte es dem Publisherriesen nicht mangeln).

Als Gründe für diese strategische Ausrichtung nennt man die Erfolge von Devil May Cry 5 und dem Resident Evil 2 Remake, die CAPCOM zufolge, ziemlich gute Zahlen und Resonanzen bei Presse und Spielern vorweisen konnten. Devil May Cry 5 hat die Serie nach der eher negativ aufgenommenen Team Ninja-Neuinterpretation wieder erfolgreich zurückgeholt, und Resident Evil 2 Remake konnte mit guten Verkaufszahlen aufwarten.

Und wer weiß? Vielleicht bedeutet das die Rückkehr von so altehrwürdigen Reihen wie Dino Crisis, Onimusha (welches zuletzt als Remaster erschien), Clock Tower und Ghouls ’n Ghosts – Wünschenswert wäre es jedenfalls. Zuletzt ließ ein Track aus Resident Evil 3 in der Closed Beta von Project Resistance Gerüchte um ein Remake des dritten Teils aufkommen, der damals den Mutanten Nemesis zum Hauptgegner machte.  

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