Castlevania Anniversary Collection für die PlayStation 4 im Review: Kompetent umgesetztes Bundle aller Ur-Castlevanias

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What a time to be alive – Wir leben in einem Zeitalter der Videospiele, das derzeit wie in anderen kulturell-medialen Bereichen auch, sei es Mode, Film und Musik, vielfach auf Nostalgie setzt und uns im Zuge dieser Retromanie  mit einer Unzahl an Wiederveröffentlichungen aus der guten alten Zeit beglückt. Böse Zungen könnten behaupten, mit dieser Form der Veröffentlichungspolitik könnte man die mangelnde Innovationskraft heutiger Produktionen übertünchen und mit bereits releasten Titeln noch schnell den ein oder anderen Taler abzapfen. Auf der Gegenseite könnte man argumentieren, dass sich Gaming derart als Unterhaltungsform etabliert hat, dass sich eben innerhalb der Community eine Art videospielbezogenes Geschichtsbewusstsein herausgebildet hat, ein explizit formuliertes Interesse an der Vergangenheit. Anders ist der Erfolg von Mini-Konsolen wie dem NES/SNES Mini, der Miniausgabe vom C64 und/oder dem Neo Geo Mini nicht zu erklären. Alle größeren Publisher sind auf den Retro-Zug aufgesprungen: CAPCOM etwa mit den Mega Man Legacy Teilen;  Microsoft hingegen veröffentlichte 2015 für die Xbox One die Rare Replay-Collection mit 30 Titeln aus der 30-jährigen Geschichte des britischen Entwicklerstudios, SEGA beackert das Retro-Feld mit den unzähligen Mega Drive Classics-Kompilationen seit Jahren schon unermüdlich und KONAMI selbst hatte erst kürzlich mit Castlevania Requiem ein Doppelpack aus dem PC Engine-Titel Rondo of Blood und dem PSX-Klassiker Symphony of the Night zusammengeschnürt. Über die Jahre hinweg wurde also fleißig remastert, rebootet und geremixt. Luxuriöse Optionen wie Rückspuloptionen- Savestates- Inhaltliche Erweiterungen- und grafisch-auditive Anpassungsmöglichkeiten sind dabei höchst gängig. Zumindest bei diesen Dingen hält sich aber die jüngst veröffentlichte Castlevania Anniversary Collection merklich zurück: Das Höchste der Gefühle bei den Emulations-Features ist pro Spiel EIN Slot für Savestates, der offeriert wird; Optionen für die grafische Ausgabe sind natürlich vorhanden: Verschiedene  Seitenverhältnisse von 4:3 über „Pixel Perfect“ bis hin zur eher unsäglichen , optionalen Streckbank-Folter im 16:9 Format, verschiedene Scanlines und dergleichen lassen sich also durchaus einstellen. Zu guter Letzt gibt es eine Replay-Funktion, mit der die Spielsessions noch einmal angeschaut werden können. Aber ansonsten bleibt KONAMI sehr nahe am Kern der Emulation – der Wiedergabe von alten Titeln: Das mag schmucklos klingen, dennoch ist die Anniversary Collection durchweg empfehlenswert. Die Emulation selbst ist nämlich höchst kompetent realisiert worden. Die Spiele sehen gut aus, klingen gut und entsprechen mit Blick auf das Tempo ihren Originalen. Und das Spielgefühl der alten NES- SNES und Game Boy-Titel (sowie dem Mega Drive-Exoten) ist nach wie vor erhaben.

DIE SPIELE

Die Castlevania Anniversary Edition soll primär die 8- und 16-Bit Ära der Reihe abdecken, d.h. im Klartext alle Castlevania-Titel, die für NES- SNES- und Mega Drive erschienen sind. Völlig vollständig ist der Backkatalog dabei aber nicht: Es fehlen etwa Dracula X bzw. Vampire’s Kiss, eine eher ungeliebte und frustrierende Umsetzung vom PC Engine-Liebling Rondo of Blood sowie Castlevania Legends für den Game Boy, das von Castlevania-Producer-Veteran Koji Igarashi zeitweilig als Non-Kanon deklariert wurde (der übrigens für das stark an Symphony of the Night orientierte Kickstarter-Projekt Bloodstained: Ritual of the Night verantwortlich ist). Um Dracula X trauere ich nicht ganz so, a) weil das grandiose PC Engine Original erst kürzlich Teil von Castlevania Requiem war und b) weil es für die PSP das 2.5D Remake Dracula X Chronicles gibt, welches mit frischer Optik deutlich näher am Ur-RoB dran war als die SNES-Portierung. Über eine Implementierung von Castlevania Legends hätte ich mich indes gefreut, weil es unter den Castlevania-Game Boy Titeln der Beste ist und sich trotz technischer Limitationen einige Elemente von Symphony of the Night geborgt hat, die es durchaus interessant machen.

Ansonsten haben wir aber eine recht allumfassende Sammlung aus acht Titeln, angefangen vom Castlevania-Erstling bis hin zu Castlevania IV für das Super Nintendo (das in der Form auch Teil des SNES Mini Line-Ups ist). Besonders Schmankerl dürfte hier natürlich die 1990 veröffentlichte NES-Fassung vom Spin Off Kid Dracula sein, das bislang dem japanischen Markt vorbehalten war (lediglich das Game Boy Sequel erschien 1993 auch in Nordamerika und Europa und ist heute begehrtes Sammelobjekt).

Castlevania: Nicht umsonst das Fundament für eine so langlebige Reihe

Ansonsten haben wir qualitativ herausragendes bis durchwachsenes Spielmaterial vorliegen: Das erste Castlevania etwa hat die Messlatte für die Jump and Run-Mechaniken der NES-Ära verdammt hoch gesetzt. Ein barock anmutender Score– nette Grafiken mit Retro-Spukschloss-Vibe- verdammt gutes Leveldesign und ein schönes Pacing machen Castlevania zu einem nach wie vor spielenswerten Titel, der nicht umsonst das Fundament für eine so langlebige Reihe gebildet hat.

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Castlevania II: Simon’s Quest: Eigenwilliger Exot – extrem ambitioniert, technisch aber ein wenig klobig

Castlevania II: Simon’s Quest wiederum ist in diesem Reigen ein extrem ambitionierter Titel: Gewissermaßen nahm er vieles vorweg, das von den späteren Metroidvania-Meisterwerken (SotN z.N.) als zentrales Gamedesign etabliert wurde: RPG-Mechaniken mit Erfahrungssystem, Non-Lineare Levels in einer offenen Welt, Tag-/Nachtwechsel, Rätselelemente: Simon’s Quest ist ein eigenwilliger Exot, der sich verhält wie Zelda II zu The Legend of Zelda. Das Problem ist aber, dass die englische Lokalisierung bereits früher Anlass für Kritik gab: Viele Dinge lassen sich nur mithilfe von Walkthroughs und Guides vernünftig lösen, weil die NPCs in ihren schlecht übersetzten Dialogen nur vage Hinweise darauf liefern, was als nächstes zu tun ist. Die Bosskämpfe in Castlevania II sind signifikant einfacher als im Vorgänger- und Nachfolger. Castlevania II macht durchaus Laune und wirkt gerade im Verhältnis zu seinem Erscheinungsdatum in den späten 1980ern erstaunlich modern. Aber viele Spielelemente wirken technisch dann doch ein wenig klobig und die Questführung erfordert dann doch ein bedeutsames Maß an Geduld.

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Castlevania III: Dracula’s Curse: Technisch herausragender 8-Bit Plattformer mit Abzweigungen im Leveldesign

Castlevania III: Dracula’s Curse geht dann wieder in die klassische Richtung: Weitgehend lineare Stages mit abzweigenden Passagen, die eher auf ein motorisches Beherrschen der Mechanik abzielen als auf den Explorationstrieb. Während aber Castlevania noch eine klare Route vorgibt, gibt es in Castlevania III an verschiedenen Punkten innerhalb der 16-Stages umfassenden Kampagne, die Möglichkeit, alternative Wege einzuschlagen. Es gibt quasi zwei Hauptrouten bzw. Blöcke, die wiederum in Sektionen eingeteilt sind. Ausgehend von den Entscheidungen im Spielverlauf, gibt es unterschiedliche Enden im dritten Teil. Chronologisch ist Castlevania 3 ein Prequel zum ersten Teil: Wir spielen Trevor C. Belmont, einen Vorfahren von Simon Belmont – Dieser ist auch Hauptprotagonist in der Castlevania Animeserie auf Netflix. Zusätzlich gibt es weitere spielbare Charaktere: Grant kann etwa an Wänden entlangkraxeln, der Halbvampir Alucard sich in eine Fledermaus verwandeln und bestimmte Passagen überspringen. Technisch reizte Castlevania III die NES-Plattform voll aus und sieht aus videospielhistorischer Sicht immer noch hübsch aus: Das Innere der Turmuhr mit ihren arbeitenden Zahnrädern etwa ist ungemein detailvoll gestaltet worden. Auch Castlevania III ist gerade spielmechanisch gut gealtert und spielt sich immer noch prächtig.

Super Castlevania IV: Technisches Showcase für die Mode 7-Spielereien

Super Castlevania IV war als Bub im Alter von etwa 6 Jahren mein erstes bewusst wahrgenommenes Castlevania und im Zuge der Veröffentlichung vom Nintendo Classic Mini: SNES habe ich nochmal die Gelegenheit ergriffen, das Spiel durchzuspielen. Vor allem technisch hat es anno dazumal die Muskeln spielen lassen: Mit Pseudo 3D-Effekten auf Mode 7-Basis konnte man Simons Parforceritt durch Dracula’s Schloss angemessen hübsch inszenieren: Die zahlreichen Monster wie Gargoyles, Mumien, Zombies und Skelette sind hübsch animiert, die Sprites sind detailreich und der Soundtrack grandios. Spielmechanisch und inhaltlich geht es hingegen wieder back to the roots: Super Castlevania IV ist konzeptuell ein Remake des ersten Teils und als solches ein linearer Plattformer: Weder gibt es RPG-Mechanismen wie in Teil 2, noch Alternativrouten wie in Teil 3: Stattdessen können wir jetzt aber Simon’s klassische Peitsche in acht Richtungen bewegen und uns an entsprechend markierten Stellen an den Decken entlanghangeln. Das behäbige Tempo gefällt mir grundsätzlich, es spielt sich aber klobiger als die alten Teile. Und teilweise finde ich die Sprites auch schlicht zu groß. Super Castlevania IV ist ein guter Titel, der aber objektiv betrachtet auf Style-over-Substance setzt, mit beeindruckender Technik, aber spielmechanischer Vereinfachung.

Castlevania: The Adventure und Castlevania II: Belmont’s Revenge: Die Game Boy-Titel bilden das Schlusslicht dieser Compilation

Zu den beiden Game Boy Spielen, Castlevania: The Adventure und Castlevania II: Belmont’s Revenge will ich gar nicht allzu viele Worte verlieren: Grundsätzlich sind sie im Rahmen der Compilation schöne Nice-to-Haves, aber ganz sicher keine Must-Plays. Die Emulation ist mehr als solide, allerdings krankten schon die Ur-GB Titel an einem unglaublich schwerfällig-langsamen Tempo. In Kombination mit den lediglich 3 Leben und einigen unfairen Design-Entscheidungen sind die Spiele stellenweise frustrierend schwer. Dabei zeigen sie sich technisch gar nicht von der schlechtesten Seite: Für frühe GB-Titel ist die Grafik solide geraten und der Soundtrack sogar bemerkenswert eingängig. Belmont’s Revenge treibt die Schauwerte nochmal deutlich voran, krankt aber an denselben Defiziten. Deswegen bilden die beiden Handheld-Ausflüge auch qualitativ das deutliche Schlusslicht dieser Compilation.

Castlevania: Bloodlines: Bemerkenswert gory, temporeich und dynamisch

Außerordentlich gut hingegen geraten sind hingegen „Castlevania Bloodlines“, welches in Europa als „Castlevania The New Generation“ veröffentlicht wurde. Neben der späteren Sega Saturn-Version von „Symphony of the Night“ sollte Bloodlines das einzige Castlevania bleiben, das für eine Sega-Konsole erschienen ist. Nicht zuletzt aufgrund dieses Umstandes fristet der Titel ein unberechtigtes Nischen-Dasein und ist mit der Anniversary Collection erstmalig auf einem modernen System spielbar. Tatsächlich ein kleiner Skandal – denn qualitativ reiht sich Bloodlines relativ weit vorne in der Frachise-Rangfolge ein: Es ist spürbar action-fokussierter, zügiger und dynamischer als die anderen Castlevania-Titel: In klassischer SEGA-Manier fühlt sich alles ein bisschen mehr nach Spielhalle an – dabei aber auch präziser und griffiger. Es ist quasi der letzte klassische Castlevania-Teil. Sechs lineare Levels, wenig Secrets, keine Abzweigungen. Stattdessen aber mechanisch fordernd bis zuletzt.

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Die Optik sieht schnieke aus – Das Spiel nutzt(e) das Ebenenscrolling der Mega Drive-Hardware geschickt für einen plastischeren Look aus. Die Farben sind ein bisschen knackiger als die SNES-Derivationen und die Action ist bedingt durch die weniger restriktive Veröffentlichungspolitik von SEGA wesentlich gewalttätiger und blutiger. Ein Umstand, welcher dem Franchiseeintrag durchaus gut zu Gesicht steht und bisschen „rougher“ wirken lässt. Und auch inhaltlich setzt man auf einen leicht anderen Artstyle: Denn wir spielen anders als in den anderen Castlevania-Teilen keinen weiteren Vor- oder Nachfahren des Belmont-Clans, sondern einen peitschenschwingenden Texaner namens John Morris. Als zweiter spielbarer Charakter steht der Spanier Eric Legarde bereit. Und lediglich die erste Level spielt im rumänischen Transilvanien. Ansonsten begeben wir uns auf einen Roadtrip quer durch den gesamten Globus, um der Wiedererweckung von Graf Dracula entgegenzuwirken, die von dessen Nichte Elizabeth Bartley angestrebt wird. Die Lore von Bloodlines ist auch nicht unmittelbar im Castlevania-Universum verankert, sondern vielmehr in der Literaturgeschichte: Denn John Morris ist der Sohn des verdammten Vampirjägers Quincy B. aus Bram Stokers Roman Dracula.

Insofern ist Bloodlines ein sich extrem gut spielender Castlevania-Teil, der einige Sachen deutlich anders macht als seine prominenteren Geschwister und gerade deshalb aber auch interessant ist. Es bleibt also zu hoffen, dass durch die Anniversary Collection Bloodlines auf die Agenda von Fans des Franchises gerückt wird und die gebührende Anerkennung bekommt, die es verdient.

Kid Dracula: Westliche Erstveröffentlichung der knuffigen Parodie 

Auch ein Underdog, aber mehr aus releasetechnischen Gründen, ist zu guter Letzt Kid Dracula: Dieser Serieneintrag feiert im Westen mit der Anniversary Collection eine Premiere, denn ist das Original 1990 ausschließlich in Nippon für das Famicom erschienen. Da das SNES und Mega Drive hierzulande den NES schon abgelöst haben, scheint man es für eine ungute Idee gehalten zu haben, einen Titel derart spät noch für eine abgelöste Plattform zu veröffentlichen.

Kid Dracula ist eine knuffige Parodie:  Die Figuren und Gegnerdesigns sind chibiesk gestaltet, das Dracula-Schloss wirkt eher wie aus Bauklötzen aufgebaut und der selbsternannte Sohn Dracula verschießt Projektile und kann die Waffensystem ähnlich wie in Mega Man mit witzig-weirden Upgrades versehen. Der Soundtrack aus Dracula’s Curse wird in fröhlicher Durtonart abgespult und sorgt zum putzigen Feel Good-Tenor. Und auch optisch merkt man dem Titel an, dass es sich um einen späten Famicom/NES-Titel handelt. Die Sprites sind hübsch und das Spiel ist trotz beiger Farbgebung relativ poppig geraten. Auch Kid Dracula bekommt an dieser Stelle also eine klare Anspielempfehlung.

Book of the Crescent Moon

Auszug aus dem Bonus Book © Konami

Zu guter Letzt hat Konami der Anniversary Collection noch ein digitales Artbook spendiert: Dieses trägt den bedeutungsschwangeren Namen  „The History of Castlevania – Book of the Crescent Moon“ und enthält Konzeptskizzen, die Timeline des Franchises- Trivia zu den einzelnen Titeln und Entwickler-Interviews. Das Ganze hätte mir zwar in Print-Fassung durchaus besser gefallen, hätte dem festlichen Jubiläum mehr Würde verliehen und wäre mir somit beinahe den Vollpreis wert, so bleibt es aber dennoch ein unterhaltsames Schmankerl.

Fazit:

Was bleibt zu sagen? Die Anniversary Edition ist eine schöne Compilation aller wichtigen 8- und 16-Bit Castlevanias, Dracula X- Rondo und Legends ausgenommen. Die Titel schwanken in ihrer Qualität von herausragend (Bloodlines, Castlevania 1 und 3), über interessant (Castlevania II: Simon’s Quest, Kid Dracula) bis hin zu durchwachsen (Castlevania: The Adventure und Belmont’s Revenge) und spiegeln die Historie der Ur-Serie durchaus greifbar wider. Die Emulation bleibt sehr nahe am Kern – – Allzu viele Komfortfeatures wie Rückspulfunktionen und multiple Speicherslots gibt es nicht. Allerdings wurde die Emulation technisch trotzdem sehr kompetent realisiert. Passend dazu gibt es das digitale Artbook, welches das Ganze in dokumentarischer Form greifbar macht. Allerdings, und das ist der größte Kritikpunkt, hätte ein wenig mehr Herzblut nicht geschadet: Ein Artbook in edler physischer Aufmachung etwa hätte sicherlich seine Abnehmer gefunden. Aber dennoch ist die Anniversary Collection eine ansprechende Kollektion der Urtitel, die man für einen Zwanni auf jeden Fall mitnehmen kann: Der überwiegende Teil der Sammlung ist nämlich spielerisch gut gealtert. Die eigentlichen Highlights kamen zwar erst später, als die Reihe gemeinsam mit Super Metroid das Fundament für das Metroidvania-Genre bildete, aber spielmechanisch- und leveldesigntechnisch fordern die klassischen Teile durchaus die motorischen Fähigkeiten der Spieler*Innen. Ich würde mich freuen, wenn auch die späteren Titel für GBA/NDS/Wii (konkret spreche ich von Harmony of Dissonance, Aria of Sorrow, Portrait of Ruin, Dawn of Sorrow und Order of Ecclesia) zu ansprechenden Kompilationen zusammengeschnürt werden. Demnächst wage ich mich aber erstmal an die Contra Anniversary Collection.

Castlevania Anniversary Collection kaufen:

Castlevania Anniversary Collection [PlayStation Store]

Castlevania Anniversary Collection [Steam]

Castlevania Anniversary Collection [Microsoft Store]

 

  • Spielauswahl
  • Technische Umsetzung
  • Zusätzlicher Content
  • Preis-/Leistung
3.5
Über Martin Pilot 429 Artikel
27 Jahre jung, beschäftige ich mich schon nahezu mein ganzes Leben mit Videospielen und Videospielkultur. Erstmals in Kontakt gekommen mit dem Medium bin ich Anfang der 90er Jahre mit einem Commodore 64 von der Resterampe, wo ich ausgiebig Giana Sisters und die Turrican-Umsetzungen suchtete und immer ein bisschen neidisch zu den Amiga-Besitzern rübergeschielt habe. Mitte bis Ende der 90er Jahre war ich vordergründig im Sega-Lager unterwegs - Bis heute ist die Sega Dreamcast meine liebste Plattform (Shenmue *hrhr*). Ich studiere darüber hinaus Englisch und Geschichte auf Lehramt und bin von meinen Interessen generell sehr auf die Darstellenden Künste fokussiert (Musik/Film/Theater).

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