Doom Eternal: In-Game Szenen; Beweglicherer „Demon Slayer“, Switch-Port und idTech7-Gerüst

© Bethesda Softworks

Herzstück jeder QuakeCon 2018 ist die Keynote relativ zu Beginn der Messe: Und diese wurde mitunter dieses Jahr auch dazu genutzt, das kommende DOOM Eternal ausführlich vorzustellen. Zwar wurde ein konkreter Veröffentlichungstermin noch nicht genannt, der schnelle und brutale Shooter aus dem Hause Bethesda Softworks und id Software wird aber aller Voraussicht nach für PC, PlayStation 4, Xbox One und wie schon der Vorgänger auch für Nintendo Switch veröffentlicht.

Doom Eternal ist offizieller Nachfolger des DOOM-Reboots von 2016: Man schlüpft abermals in die Haut des „Doom Slayers“ und darf sowohl auf einer apokalyptischen Endzeitvision der Erde als auch auf dem Marsmond Phobos allerlei höllischen Kreaturen den Garaus machen. Dieses Mal ist der Demon Slayer noch agiler unterwegs: Eine neue Spring-Fähigkeit, ausfahrbare Unterarmklingen, Schultergepolsterte Kanone mit Flammenwerfer. Enterhaken für größere Distanzen – Das Tempo hat durch diese Manöver merklich angezogen. Im Trailer kamen neben der Super-Schrotflinte, auch die „Ballista“ zum Zuge, die explosive Bolzen verschießt, die beinahe traditionelle „Plasma Rifle“ sowie ein schwertähnliches Objekt, das als Nahkampfwaffe verwendet worden ist. Und natürlich die obligatorische Kettensäge.

Das „zerstörbare Dämonen-System“ soll in den Shoot-Outs größeren Impact auf den Leibern der Höllenbrut hinterlassen. Das Glorykill-System wird ebenso wieder mit von der Partie sein.

Zudem wird noch als neues Feature das Invader-System eingeführt, das es, ähnlich wie bei Dark Souls, erlaubt, dass man die Kampagne anderer Spieler*Innen betreten können soll, um dort die Kontrolle über einen Dämon zu übernehmen und den Slayer zu jagen. Auch Jagdtrupps lassen sich zusammenstellen, die dem Slayer dann gemeinsam auf den Fersen sind.

Altbekannte Widersacher wie die Pain Elementals, Archviles oder die spinnenhaften Arachnotrons sind ebenso wieder mit von der Partie, wie frische Newcomer im infernalischen Bestiarium: Dazu gehören etwa die Schicksalsjäger oder korrumpierte Marodeure.

DOOM Eternal wird auf der idTech-7-Engine basieren und soll konstant mit 60 FPS laufen. Id Software möchte nach eigenen Worten ein DOOM-Universum aufbauen. Wir können also gespannt, was da noch kommt.

Um zu den Spielszenen zu gelangen, müsst ihr bis 1:16:27 skippen. Die Phobos-Szenen sind ab 1:29:50 zu sehen.

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