Erfahrung in VR: Mutter interagiert mit verstorbener Tochter

© Munhwa Broadcasting

Seit seiner Entstehung hat der Mensch in jeder Hinsicht versucht, den Tod zu verstehen und zu akzeptieren, ein Ereignis, das früher oder später das Leben aller Menschen treffen wird – metaphorisch repräsentiert er das Wunder des Lebens.

Was nach dem Tod geschieht ist noch nicht bekannt. Das Leben nach dem Tod ist die einzige Möglichkeit, seine Lieben zu sehen, die es nicht mehr gibt.

Dieses unglaubliche Geheimnis des Lebens ist ein neues Experiment, das eine Frau erlebt hat, die ihre Tochter 2016 verloren hat. Tatsächlich hat die südkoreanische Jang vor etwa vier Jahren Nayeon verloren, ihre siebenjährige Tochter, die an einer unheilbaren Krankheit litt.

Nayeon erkrankte und verstarb plötzlich an der sehr seltenen Erbkrankheit Hämophagozytische Lymphohistiozytose. Vom Zeitpunkt der Erkrankung bis zu ihrem Tod verging nur rund ein Monat.

In den letzten Jahren hat die virtuelle Realität eine deutliche Entwicklung erfahren und die Hardware und Software ermöglicht es, Spieler in fantastische Welten zu katapultieren oder die Realität sehr ähnlich nachzubilden. Und genau durch diese Technologie konnte die Frau ihre Tochter wieder „treffen“.

Dieses Experiment war ein Teil der Fernsehdokumentation mit dem Titel „Ich habe dich getroffen„, die von Munhwa Broadcasting produziert wurde.

So ermöglichte ein Programm der Frau die das VR-Headset mit den passenden Handsensoren trug,   zu sehen, um dann in eine Landschaft mit klarem Himmel, einem schönen grünen Rasen und üppigen Bäumen katapultiert zu werden.

Dann erscheint in dieser herrlichen Landschaft die Tochter durch ein von Nayeon nachgebildetes 3D-Modell und der Motion Capture-Aufnahme eines Kindes.

Zu diesem Zeitpunkt beginnt Jang mit der vermissten Tochter zu interagieren, um sie wieder auf dem Rasen laufen zu sehen, gemeinsam den Sternenhimmel zu betrachten und gemeinsam den Geburtstag des Mädchens zu feiern, indem sie die Kerzen auf den Kuchen ausbläst.

Mit dieser Atmosphäre, die geschaffen wurde, ist es nicht verwunderlich, dass die Emotion die Frau und die Verwandten, die über externe Monitore alles bewunderten, übermannten.

Aber alles muss enden und so passiert es auch mit dieser Demo, die für Jang ein Tagtraum war, mit der virtuellen Reproduktion von Nayeon, die eine weiße Blume in die virtuellen Hände der Mutter legt und dann in der Nähe der Frau einschläft, um ein Schmetterling des Lichts zu werden, der sich langsam auflöst und zum Himmel aufsteigt.

Hier sind Jangs bewegte Worte:

„Ich habe einen glücklichen Moment verbracht, in einem Traum, den ich immer erleben wollte. Es war wie im Himmel.“

Kurz gesagt, was für ein wundervoller Anblick die menschliche Seele sein kann!

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