Frustrationsfaktor soll bei Mirror’s Edge: Catalyst sinken

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Wer kannte es nicht? Du hattest bei Mirror’s Edge gerade eine besonders knifflige Stelle hinter dir, warst bei einem vermeintlich einfachen Sprung danach plötzlich unvorsichtig und bist in den Tod gestürzt – und plötzlich musstest du vor der schwierigen Passage neu beginnen.

DICE Senior Producer Sara Jansson erklärte nun, dass man beim Nachfolger Wert darauf legt, den Frustrationsfaktor zu schmälern. Zunächst einmal wird das bekannte Level-System abgeschafft und ihr habt eine große Stadt in der ihr euch frei bewegen könnt. Diese verändert sich auch im Laufe der Zeit. Seid ihr gerade nicht auf einer der Hauptmissionen unterwegs und stürzt doch mal in die Tiefe, dann könnt ihr das Spiel genau an dieser Stelle fortsetzen. Das Startgebiet der Stadt ist außerdem so ausgelegt, dass man sich den ein oder anderen Fehler erlauben kann. Oft sind bei missglückten Sprüngen Absätze in der geringer Tiefe vorhanden, auf denen man dann mehr oder minder glimpflich landet. Von dort aus kann man sich dann einen neuen Weg suchen.

Bis zum Release des Games dauert es allerdings noch etwas. Mirror’s Edge Catalyst erscheint am 25. Februar 2016:

 

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