Gyakkyou Burai Kaiji: Ultimate Survivor – Vom verschuldeten Taugenichts zum cleveren Strategen

In aller Regelmäßigkeit berichten wir über die verschiedensten japanischen Animeserien wie Pokémon oder One Piece.
Letzteres wird demnächst sogar als Live Action auf der Streaming-Plattform Netflix erscheinen, wir berichteten.
Eine Serie, die wir bisher aber noch nicht genau unter die Lupe genommen haben, ist Gyakkyou Burai Kaiji: Ultimate Survivor.
Bei vielen Fans ist sie vor allem für ihren eigenwilligen Zeichenstil und die düstere Atmosphäre bekannt.
Wir erzählen, worum es in der vor über zehn Jahren veröffentlichten TV-Serie genau geht.

 

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Vom Manga zum TV-Hit zur Realverfilmung
Wie bei vielen Animeserien ist der Ursprung von Gyakkyou Burai Kaiji: Ultimate Survivor auf einen Manga aus den 1990er Jahren zurückzuführen.
Ins Leben gerufen wurde dieser von dem japanischen Künstler Nobuyuki Fukumoto.
Ab 1996 ist sie regelmäßig in der Manga-Zeitschrift Young Magazine des Literaturverlags Kodansha erschienen.
Gut ein Jahrzehnt später entstand die gleichnamige Fernsehserie aus den ersten 13 Bänden.
Im Jahr 2011 kam eine zweite Staffel, die auf den Namen Gyakkyō Burai Kaiji: Hakairoku-hen hört, dazu. Was einige Fans vielleicht nicht wissen: Es existiert sogar ein Realfilm, der auf der Serie basiert und bisher aus zwei Teilen besteht.
Ein dritter Teil soll sogar noch in diesem Jahr über die Leinwand laufen.
An Bord der Espoir: Mit gerissenen Tricks zum Erfolg
Doch worum geht es nun eigentlich in der Serie? Im Zentrum des Geschehens steht der verschuldete Kaiji. Ihm fällt es schwer, Ordnung in sein Leben zu bringen.
Als ein Schuldeneintreiber eine große Summe von ihm zurückfordert, steht seine Welt Kopf.
Kaiji werden zwei Optionen angeboten, den ausstehenden Betrag zu begleichen: Entweder kann er seine Schulden für die nächsten zehn Jahre abarbeiten oder sich auf der Espoir, einem Casino-Dampfer, freispielen.
Der junge Erwachsene entscheidet sich schließlich für die zweite Variante und kommt so mit dem Glücksspiel in Berührung. An Bord geht es aber alles andere als ehrlich zu. Es wird mit abgeänderten Regeln gespielt, die die Teilnehmer an ihre Grenzen bringen. Aufgeben ist dennoch keine Option.
Ganz im Gegenteil: Kaiji und seine „Verbündeten“ lernen, das System mit ihren eigenen Waffen zu schlagen. Im Laufe der Serie entpuppt sich der vermeintliche Taugenichts als gerissener Stratege.
Dabei verharrt die Serie in ihrer eigenen fiktiven Welt und hat mit der Realität nicht viel gemeinsam.
Um zu vermeiden, dass Glücksspieler wie jene in Gyakkyou Burai Kaiji: Ultimate Survivor verzweifeln, legen viele Casinos großen Wert auf Seriosität und richten Maßnahmen zur Prävention potenzieller Probleme ein.
Um zum Beispiel den geeignetsten Anbieter der Kategorie Bestes Live Casino ausfindig zu machen, der sich solcher Thematiken annimmt, gibt es spezielle Bewertungsplattformen.
Diese geben genaue Auskünfte bezüglich der Seriosität der Casinos.

In der Serie sind Kaiji und seine Underdogs jedenfalls auf sich allein gestellt und müssen in den insgesamt 26 Episoden beweisen, dass sie der Herausforderung gewachsen sind.

 

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Gyakkyou Burai Kaiji: Ultimate Survivor ist ein gut durchdachter, komplexer Anime, der den Persönlichkeitswandel des Protagonisten im Detail darstellt und sich zugleich mit moralischen Grundfragen beschäftigt.

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