Kurztest : Bridge Constructor für die Xbox One

Bridge constructor

 

Wer kennt ihn nicht? Bridge Constructor, 2011 für den PC erschienen und danach für Handy und Tablets feiert am 21 August seinen Einstand auf der Xbox One.

Das Spielprinzip müsste soweit eigentlich geläufig sein. Ihr habt ein vorgegebenes Budget mit dem ihr eine Brücke über einen Fluss oder eine Schlucht bauen müsst. Am Anfang gestaltet sich das noch recht einfach wird mit der Zeit aber immer Schwerer und Kniffliger. Also auch mal ein  wenig Denksport auf der Xbox . Insgesamt bietet Bridge Constructor auf der One 64 Level wovon 24 auf das Addon Slopemania entfallen.  Und mit Slopemania habt ihr die Möglichkeit geneigte Straßen zu bauen.

Bridge constructor 2   Bridge constructor 1

Je nach Level habt ihr verschiedene Baumaterialien zur Verfügung mit denen ihr eine möglichst stabile aber auch kostengünstige Brücke bauen sollt. Am Anfang habt ihr nur Holz zur Verfügung später kommt Beton, Stahl und Drahtseile hinzu mit denen ihr arbeiten könnt. Aber natürlich kosten hoch wertigere Materialien auch mehr und treiben die Baukosten in die Höhe. Wenn ihr denkt eure Brücke sei bereit um sie von Fahrzeugen passieren zu lassen könnt ihr sie erproben. Ihr könnt Auto, kleine Laster und Benzinlaster darüber fahren lassen. Die Benzinlaster könnt ihr allerdings erst fahren lassen wenn ihr den ersten Abschnitt fertig habt.

Bridge constructor 4    Bridge constructor 5

Spielerisch ist das Spiel eine schöne Denksport und Knobel Aufgabe für Zwischendurch. Und ihr habt immer wieder die Möglichkeit in die bereits erledigten Level zurückzukehren um euren Highscore zu erhöhen oder einfach nur andere Lösungswege aus zu probieren. Und was die Highscores angeht könnt ihr euch mit anderen Spielern weltweit messen.

Grafisch darf man dem Spiel keine keine AAA Titel Qualitäten abverlangen. Aber das will das Spiel auch gar nicht. Die Grafik ist für den Titel mehr als Ausreichen und überzeugt. Und die Stärken von Bridge Constructor liegen auch ganz wo anders. Nämlich in  der Physik Engine. Diese ist sehr realistisch und stellt die Belastung der einzelnen Bauteile so realistisch wie möglich dar. Und dank ihr ist das lösen der Knobelaufgaben teilweise schwieriger als man es am Anfang vielleicht denkt.

Was man zum Sound sagen kann ist nicht viel. Die Musik plätschert im Hintergrund vor sich hin und soll wohl beruhigend wirken. Mir persönlich ging die Musik beim testen nach einer gewissen Zeit auf die Nerven aber man kann sie ja ausschalten. Die Soundeffekte sind auf ein Minimum begrenzt und werden nicht übertrieben eingesetzt. Und sie passen zur jeweiligen Situation.

Wenn der Preis stimmt ist das Spiel eine schöne Knobelaufgabe für Zwischendurch.

 

Vielen Dank an Headup Games die uns das Probeexemplar zur Verfügung gestellt haben.

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