Masters of Doom erhalten TV-Adaption von James und Dave Franco

© Random House/iD Software

Eine Pilotfolge von Masters of Doom für das Fernsehen wird produziert, so konnte man gestern auf Variety lesen.

Zusammen mit Tom Bissell, bekannt durch Spiele, wie Batman: Arkham OriginsThe Vanishing of Ethan Carter, Battlefield HardlineUncharted 4: A Thief’s End und Uncharted: The Lost Legacy, werden die Franco-Brüder eine TV-Adaption der Geschichte erstellen. Für Bissel ist es das zweite Projekt, nach The Disaster Artist, an dem er mit den Brüdern zusammen beteiligt ist.

Der Pilot wurde von USA Network bestellt, was jedoch nicht garantiert, dass eine vollwertige Serie hergestellt wird. Sollte dies jedoch der Fall sein, werden dies, nach Variety zitierten Quellen, zu einer Anthologieserie führen.

Masters of Doom ist natürlich eine Adaption des 2003 von David Kushner verfassten Buches. In der Beschreibung dieses heißt es:

„Masters of Doom ist die erstaunliche wahre Geschichte der Lennons und McCartneys der Videospiele: John Carmack und John Romero. Zusammen regierten sie das große Geschäft. Sie haben die Populärkultur verändert. Und sie provozierten eine nationale Kontroverse. Mehr als alles andere lebten sie einen einzigartigen und ausgelassenen amerikanischen Traum und flohen aus den zerrütteten Häusern ihrer Jugend, um die bekanntesten erfolgreichen Spiel-Franchises in der Geschichte – Doom und Quake – mitzugestalten, bis die Spiele, die sie machten, sie auseinander rissen.“

Es ist zu beachten, dass weder John Romero, noch John Carmack in irgendeiner Weise an diesem Projekt beteiligt sind. Das heißt, sie haben die Nachrichten auf ihren jeweiligen Twitter-Konten kommentiert.

John Romero, der kürzlich Empire of Sin enthüllte, schien sich darüber ziemlich zu freuen, obwohl er gerne von jemandem seiner Herkunft gespielt werden möchte (Mexikaner, Yaqui) und Cherokee). Seine Frau Brenda Romero fragte sich spielerisch, wer Romeros Haare spielen würde.

John Carmack hingegen sah etwas steifer aus, als er ihnen das Beste wünschte und gleichzeitig auf das große Potenzial für eine Katastrophe hinwies.

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