Ninja Theory arbeitet am „Psychic Horror Game“ Project: Mara und Project Insight

© Ninja Theory

Ninja-Theorie, Teil von Microsoft, arbeitet an Project: Mara, einem Horrorspiel, in dem psychologische Probleme im Mittelpunkt stehen. Es ist nicht das einzige Spiel mit diesem Thema aus dem Studio.

Laut einem Videoblog von Tameem Antoniades, Mitbegründer des Studios, soll das Spiel „eine Darstellung des psychischen Terrors“ geben. Es stützt sich auf „persönliche Erfahrungen und eingehende Recherchen.“ Laut Antoniades hat das Spiel nur einen Charakter und spielt auch nur an einem Ort. Im ersten kurzen Trailer scheint jedoch ein zweiter Charakter im Hintergrund sichtbar zu sein.

Antoniades erklärt im Videoblog, dass das Studio noch zwei Spiele in Produktion hat. Es arbeitet an Senuas Saga: Hellblade II, dem Nachfolger von Hellblade: Senua’s Sacrifice aus dem Jahr 2017. Man sei auch mit dem recht experimentellen The Insight Project beschäftigt.

Psychologische Probleme spielen bei diesen beiden Spielen ebenfalls eine zentrale Rolle. Hellblade: Senua’s Sacrifice wurde gelobt, weil die Macher im Spiel auf Menschen eingingen, die unter Psychosen leiden. Ähnliche Themen spiegeln sich im Nachfolger wider.

Project Insight ist eine beispiellose Initiative, die Technologie, Spieldesign und klinische Neurowissenschaften für die Gesundheit von Patienten mit psychischen Störungen kombiniert. An der Seite in dieser Partnerschaft steht Paul Fletcher, Psychiater und Professor für Gesundheitsneurowissenschaften an der Universität von Cambridge, Großbritannien.

Mit dem Spiel versucht das Studio Menschen mit psychischen Problemen zu helfen. Laut den Machern bietet ein Spiel wie The Insight Project den Spielern die Möglichkeit, sich ihren Ängsten zu stellen. Da in einem Spiel leicht eine Umgebung geschaffen werden kann, in der Ängste glaubwürdig zum Vorschein kommen, können die Spieler lernen, im Laufe des Spiels damit umzugehen.

Von keinem der drei Projekte ist bekannt, wann sie auf den Markt kommen.

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