PlayStation Controller: Patent liefert Hinweise auf Controller mit integrierten Back Buttons

© Sony

Wie Polygon in Erfahrung gebracht hat, wurde am 26.12.2019 ein aktualisiertes Patent bewilligt, das von Sony für einen neuen PlayStation Controller eingereicht worden ist. Das Patent ist auch in der Datenbank der WIPO (World Intellectual Property Organization) eingetragen.

Das Design orientiert sich dabei weitgehend an dem des DualShock 4 Controllers respektive der Vorgänger. Auch der neue Controller setzt auf dasselbe Layout für die Face-Buttons, das Steuerkreuz und die Anordnung der Analog-Sticks. Die einzige nennenswerte Änderung beim Patentdesign dürfte sein, dass der PlayStation-Button fehlt oder nicht zu sehen ist.

Außerdem enthält das Patent mögliche Designs für den neuen Controller, was die Rückseite des Pads anbetrifft. Auch wenn das Ganze nicht final ist, so zeigt das Design zwei Tasten auf der Rückseite des Controllers, welche programmierbar sein dürften. Funktion anderer Tasten können dann über die beiden Rücktasten ausgeführt werden.

Die Features erinnern an das Xbox Elite-Controller und nicht zuletzt auch an das Back Button Attachment, das Sony für Februar angekündigt hatte.

In den vorgestellten Designs können die beiden Rückseitentasten mit Triggern aktiviert werden. Diese liegen in den vorgeschlagenen Layout meistens hinter den Analog-Sticks, es gibt allerdings eine Anmerkung, dass diese sich auch an andere Stellen befinden könnten. Entweder ist das ein Indiz für die Anpassbarkeit des neuen Controllers, oder Sony behält sich mögliche Design-Abweichungen vor.

Erstaunlich ist hingegen, dass nach wie vor ein Mikro-USB Anschluss in der Patentzeichnung an der Oberseite vorliegt, obwohl es als wahrscheinlich gilt, dass der Dualshock 5 Controller mit USB-Typ C Anschluss daherkommt. Handelt es sich also möglicherweise gar nicht um den Dualshock 5, sondern um eine Weiterentwicklung des alten DS-Modells mit integrierten Back Buttons?

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Über Martin Pilot 429 Artikel
27 Jahre jung, beschäftige ich mich schon nahezu mein ganzes Leben mit Videospielen und Videospielkultur. Erstmals in Kontakt gekommen mit dem Medium bin ich Anfang der 90er Jahre mit einem Commodore 64 von der Resterampe, wo ich ausgiebig Giana Sisters und die Turrican-Umsetzungen suchtete und immer ein bisschen neidisch zu den Amiga-Besitzern rübergeschielt habe. Mitte bis Ende der 90er Jahre war ich vordergründig im Sega-Lager unterwegs - Bis heute ist die Sega Dreamcast meine liebste Plattform (Shenmue *hrhr*). Ich studiere darüber hinaus Englisch und Geschichte auf Lehramt und bin von meinen Interessen generell sehr auf die Darstellenden Künste fokussiert (Musik/Film/Theater).

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