Resident Evil 3: Neue Details zum Survival Horror-Titel in der Famitsu

Resident Evil-3-Nemesis
© CAPCOM

In der aktuellen Ausgabe der Famitsu wurden frische Details zum kommenden Survival-Horrortitel Resident Evil 3 von CAPCOM veröffentlicht.

Ähnlich wie beim Remake von Resident Evil 2 soll sich die Geschichte zwar weitgehend am Original orientieren, aber auch hier wird es Ergänzungen und dramaturgische Neuerungen geben, sodass Enthusiasten des Original-PSX-Spiels inhaltlich etwas Neues geboten bekommen.

Das Spiel ist bereits zu 90 % abgeschlossen. Es werden nur noch kleinere Details geändert und Korrekturen vorgenommen. Eine mögliche Verschiebung wird kategorisch verneint.

Der dauernervöse Brad „Chickenheart“ Vickers spielt erneut mit. Im originalen Resident Evil 3 traf Jill Valentine den unehrenhaft entlassenen S.T.A.R.S. Piloten erstmalig in der Black Jack Bar. Dieser rannte zuvor in panischer Manier quer durch die Stadt aus Angst, vor etwas verfolgt zu werden, um dann von Jill vor einer tödlichen Zombieattacke bewahrt zu werden – Das „etwas“ entpuppt sich natürlich im Nachhinein als B.O.W. Nemesis. Im Remake soll seine Situation anders dargestellt werden und auch andere überlebende S.T.A.R.S. Mitglieder sollen in diesem Zusammenhang eine Rolle spielen.

Während Resident Evil 2 seinen Horror vor allem aus der Angst vor den Untoten bezog, wird in Resident Evil 3 eher die Action und der Terror als Angstfaktor betrachtet. Das typische „Feeling“ der Reihe soll aber dennoch erhalten bleiben.

Resident Evil 3 und der Mehrspieler-Shooter Resistance haben inhaltlich und spielmechanisch zunächst einmal nichts miteinander zutun. Sie sind vollkommen eigenständige Spiele, die aber im Bundle kommen.

Das verbindende Thema und Element dürfte die „Flucht“ sein.

Während die Beta von Resident Evil Resistance nur eine Karte bot, wird es in der Vollversion mehrere Maps geben.

Das Remake zu RE3 erscheint am 03.04.2020 für PlayStation 4, Xbox One und PC.

Über Martin Pilot 417 Artikel
27 Jahre jung, beschäftige ich mich schon nahezu mein ganzes Leben mit Videospielen und Videospielkultur. Erstmals in Kontakt gekommen mit dem Medium bin ich Anfang der 90er Jahre mit einem Commodore 64 von der Resterampe, wo ich ausgiebig Giana Sisters und die Turrican-Umsetzungen suchtete und immer ein bisschen neidisch zu den Amiga-Besitzern rübergeschielt habe. Mitte bis Ende der 90er Jahre war ich vordergründig im Sega-Lager unterwegs - Bis heute ist die Sega Dreamcast meine liebste Plattform (Shenmue *hrhr*). Ich studiere darüber hinaus Englisch und Geschichte auf Lehramt und bin von meinen Interessen generell sehr auf die Darstellenden Künste fokussiert (Musik/Film/Theater).

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