Resident Evil 3

Im April wird ein weiteres Kapitel aus dem Hause Capcom  aufgeschlagen. Nach dem Remake des zweiten Teils soll nun der Dritte folgen. Hierfür hat sich das Entwicklerstudio also nun einen der beliebtesten Teile der Serie genommen, um ihn auf den heutigen Standard zu bringen. Ebenso wie schon beim ersten Remake des Vorgängers wird hier die Third-Person Perspektive angewendet, um die Action direkter wirken zu lassen. Auch werden sich Fans des Resident Evil 2 Remakes schnell in das Spiel einfinden, da Menüführung, Steuerung und der Umstand der ständigen Verfolgung durch einen überstarken Feind wieder so präsent sind, wie sie es vorher waren.

Wobei das auch als eines der Kritikpunkte von der Fachpresse oft genannt worden war. Die Parallelen zum Vorgänger sind deutlich und nicht von der Hand zu weisen.
Doch ähnelten sich die Originale ebenso wenig von einander und haben über die Zeit nur einige wenige Optimierungen erfahren. Darunter natürlich eine bessere Darstellung und einige Komfortfunktionen.
Beim Resident Evil 3 Remake  soll nun das Movement ein wenig mehr im Vordergrund stehen, weshalb jetzt eine Art Ausfallschritt hinzugekommen ist.
So kann sich Jill Valentine geschickt an Zombies vorbeidrängeln, ohne ein Feuergefecht starten zu müssen.

Doch das ist nicht alles an Neuerungen zu diesem Teil.
Auch werden Spieler des Titels in der Lage sein sich bei Project Resistance anderen Überlebenden anzuschließen.
Dies ist der Multiplayer, welcher von Capcom erst als Standalone geplant war. Hier müssen vier Spieler durch einen Komplex von Umbrella zum nächsten Ausgang fliehen und den Fallen des Masterminds ausweichen.
Der Mastermind wird dabei vom fünften Spieler übernommen. Er platziert reichlich fallen, sabotiert die Überlebenden und kann sogar ganze Zombiehorden losschicken. Darunter sogar einen Mr. X. Leider stand diese Asynchrone Spielerfahrung in der Kritik, da auf einigen Spielemessen klar wurde, dass der Titel noch kein wahres Balancing erfahren hatte.
Der Mastermind war stets klar im Vorteil und das wurde von der Fachpresse auch dementsprechend transportiert.
Capcom reagierte auf die Kritik und versicherte eine dynamischere Spielerfahrung mit dem kommenden Release.

Kritik musste der kommende Ableger ebenfalls einstecken, als sich Fans der Serie Designs der Charaktere beschwerten. Leicht abgeänderte Versionen von Jill Valentine und Nemesis waren der Hauptgrund dieser Kritik.
Diese war jedoch schnell wieder verschwunden, als Capcom mit weiteren Spielinformationen an die Öffentlichkeit trat und kleine Spielabschnitte offenlegte.
Plötzlich waren Kritiker wie weggeblasen und man freute sich auf das Wiederkehren dieses Klassikers.

Schon jetzt ist es möglich sich das Spiel vorzubestellen.
Wer noch keine Kopie des Titels bei sich zu Hause zu liegen hat, der kann sich hier im Resident Evil 3 Remake Preisvergleich genauer umsehen.
Schon am 03. April gilt es sich durch die Straßen von Raccoon City zu bewegen und Jill Valentine bei ihrer Flucht zu begleiten.
Nostalgiker freuen sich schon auf die erste Begegnung mit Nemesis und bereiten sich auf diese ikonischen Szenen vor.
Auch wenn viele Areale übernommen worden sind, wurde das Spiel an einigen Stellen mit neuen Bereichen verfeinert.
Neuankömmlinge werden mit diesem Titel hoffentlich eine tolle Spielerfahrung haben und eine Faszination für Survival-Horror entwickeln.

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