Rez Infinite: Technoider VR-Railshooter erscheint heute für Steam, Oculus Home und HTC Vive

Mit REZ Infinite erscheint heute der technoid-trippige Rail-Shooter von Mastermind Tetsuya Mizuguchi (dem Kopf hinter audiovisuellen Kunstwerken wie REZ, Space Channel No. 5 und dem Kinect-Vorzeigetitel Child of Eden), der in seiner ursprünglichsten Form 2001 für SEGA’s Dreamcast erschienen und dann über die Jahre zahlreiche Portierungen (etwa für Playstation 2, und als REZ HD auch für Xbox 360/PS3) erfahren hat, erstmals für PC. Die Neuauflage REZ Infinite ist heute mit VR-Support für PC (via Steam), HTC Vive und Oculus Rift veröffentlicht worden. Entwickelt von dem Indie-Studio Monstars Inc. und Resonair, wurde das Ganze von Enhance Games für den PC umgesetzt. Bereits Ende letzten Jahres erschien die VR-Version des Klassikers zunächst exklusiv für Playstation 4 und PSVR und gilt als die beste VR-Killerapp. Die PC-Umsetzung ist jetzt für 24,99 EUR über Steam und Oculus Home verfügbar. Zum Verkaufsstart gibt es einen Rabatt von 20 % sowie den Digital Deluxe DLC kostenlos dazu.

Die PC-Version wird von Mizuguchi als die ultimative Version des Titels beworben: „Mit 4k-Support, bis zu doppelter Texturqualität, erweiterten Grafikeinstellungen und verschiedenen Controller-Optionen“ wolle man ein neues Publikum erschließen, das Rez entweder noch nie oder schon sehr lange nicht gespielt hat. Zudem hat Enhance Games eine Umsetzung für Google Daydream angekündigt, die noch in diesem Jahr erfolgen soll.

Der besagte Digital Deluxe DLC enthält „den digitalen Area X-Sampler mit sieben Tracks von Hydelic (mit vier brandneuen Tracks der Area X), einen digitalen Auszug des Rez Infinite Retrospective Artbook, das von iam8bit produziert und dort exklusiv verkauft wird, über 20 Desktophintergründe und ein Set aus originalen RezAvataren.“
Quelle: Pressemeldung Enhanced Games

Über Martin Pilot 118 Artikel
27 Jahre jung, beschäftige ich mich schon nahezu mein ganzes Leben mit Videospielen und Videospielkultur. Erstmals in Kontakt gekommen mit dem Medium bin ich Anfang der 90er Jahre mit einem Commodore 64 von der Resterampe, wo ich ausgiebig Giana Sisters und die Turrican-Umsetzungen suchtete und immer ein bisschen neidisch zu den Amiga-Besitzern rübergeschielt habe. Mitte bis Ende der 90er Jahre war ich vordergründig im Sega-Lager unterwegs - Bis heute ist die Sega Dreamcast meine liebste Plattform (Shenmue *hrhr*). Ich studiere darüber hinaus Englisch und Geschichte auf Lehramt und bin von meinen Interessen generell sehr auf die Darstellenden Künste fokussiert (Musik/Film/Theater).

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