To the Moon: Spiel wird als Anime-Film umgesetzt

To the Moon
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Wie nun Kan „Reives“ Gao, seines Zeichens leitender Spielentwickler des kanadischen Studios Freebird Games per Videobotschaft mitteilte, wird das Spiel „To The Moon“ einen Anime-Film erhalten.

Der Film wird in Zusammenarbeit zwischen China und Japan sein. Die Produktionskosten werden chinesische Unternehmen übernehmen, während japanische Unternehmen den Film produzieren werden. Das Skript wird von Kan Gao selbst beigesteuert.

Zwar konnte Gao nicht sagen, welche Unternehmen an dem Anime-Projekt beteiligt sind, erklärte aber, dass diese Unternehmen „ziemlich große Nummern in der Animationsbranche“ seien. Laut der Beschreibung des YouTube-Videos seien „erstklassige japanische Animation-Unternehmen“ am Projekt beteiligt.

Darüber hinaus verriet Gao, dass das Budget „irgendwo über dem Budget für die Produktion von ‚Your Name'“ liegen soll. Wann der Film erscheint, ist bisher noch nicht bekannt.

To The Moon erschien 2011 für PC und ist seit dem vergangenen Jahr auch für iOS und Android erhältlich.

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Handlung (Spiel):

Die Geschichte des Spiels erzählt von einer Technologie, die es ermöglicht, die Erinnerungen einer Person nachhaltig zu verändern: Dr. Eva Rosalene und Dr. Neil Watts haben ziemlich sonderbare Berufe: Sie kontrollieren eine Technologie, die es den Ärzten erlaubt, künstliche Erinnerungen entstehen zu lassen. Patienten können so auf Wunsch ihr Bewusstsein verändern lassen und mit lebhaften Erinnerungen an Dinge aufwachen, die in Wirklichkeit niemals passiert sind.

Eine Reihe von Problemen ergibt sich allerdings aus der Tatsache, dass diese künstlichen Erinnerungen dauerhaft ins Gedächtnis eingebrannt werden, und im schlimmsten Fall zu Widersprüchen mit der Realität und tatsächlichen Ereignissen führen. Patienten können die künstlichen Erinnerungen nicht von realen Geschehnissen unterscheiden.
Daher hat man sich dazu entschlossen, diese Operationen nur an Patienten auszuführen, die schon auf ihrem Sterbebett liegen. Damit will man ihnen den letzten Wunsch erfüllen, sich zumindest in den letzten Minuten an ein Leben zu erinnern, das im wahrsten Sinne des Wortes ihren Vorstellungen entspricht.

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