Yakuza: Like A Dragon – Weltkarte wird dreimal größer sein als die von Kamurocho

Yakuza: Like A Dragon
© SEGA

Die auf aktuelle Trends und News spezialisierte japanische Seite PRTimes berichtet, dass die Weltkarte von SEGAs kommendem Action-RPG Yakuza: Like A Dragon (jap. Titel: Ryu Ga Gotoku 7: Whereabouts of Light and Darkness) rund dreimal so groß sein soll wie jene vom bisherigen Hauptschauplatz Kamurocho. Passend dazu präsentiert PRTimes ein Bild der Map, einzelnen zentralen Locations und von NPCs.

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© SEGA

Bislang war das dem japanischen Tokyoter  Vergnügungsbezirk Kabukicho nachempfundene Viertel über 6 Teile lang die Hauptkulisse (abgesehen von Abstechern in andere japanische Städte) der Reihe und Homebase des Tojo Clans – Als Yakuza-Territorium war Kamurocho in den vergangenen Serienteilen immer wieder der zentrale Ort von kleinen und großen, mitunter sehr blutigen Scharmützeln zwischen konkurrierenden Clans wie Omi, aber auch bei Machtspielen in den eigenen Reihen.

Yakuza: Like A Dragon markiert insofern eine Zäsur innerhalb der Reihe, als dass der einstige Hauptprotagonist Kazuma Kiryu durch Ichiban Kasuga ersetzt wird, die Haupthandlung in Yokohama stattfindet und das Brawler-Kampfsystem einer  rundenbasierten JRPG-Mechanik weichen musste.

Handlung:

Wir schlüpfen in die Rolle von Ichiban Kasuga, einem Yakuza der Aragawa-Familie, der nach 18 Jahren Gefängnis, für ein Verbrechen, dass er nicht begangen hat, wieder zurück auf die Straßen von Kamurocho findet. Nach der Entlassung versucht er seinen alten Klan sowie Boss Masumi Aragawa zu finden, der ihn dann aber beim letztlichen Treffen zu erschießen versucht. Seines Lebens nicht mehr sicher, verschlägt es Ichiban schließlich nach Ijincho Town in Isezaki, Yokohama.

Zuletzt gab es Ende Oktober eine Live-Stream-Session zum kommenden Titel.

Die Veröffentlichung ist auf 2020 angesetzt, hierzulande wird vermutlich KOCH MEDIA den Vertrieb übernehmen.

 

Über Martin Pilot 424 Artikel
27 Jahre jung, beschäftige ich mich schon nahezu mein ganzes Leben mit Videospielen und Videospielkultur. Erstmals in Kontakt gekommen mit dem Medium bin ich Anfang der 90er Jahre mit einem Commodore 64 von der Resterampe, wo ich ausgiebig Giana Sisters und die Turrican-Umsetzungen suchtete und immer ein bisschen neidisch zu den Amiga-Besitzern rübergeschielt habe. Mitte bis Ende der 90er Jahre war ich vordergründig im Sega-Lager unterwegs - Bis heute ist die Sega Dreamcast meine liebste Plattform (Shenmue *hrhr*). Ich studiere darüber hinaus Englisch und Geschichte auf Lehramt und bin von meinen Interessen generell sehr auf die Darstellenden Künste fokussiert (Musik/Film/Theater).

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